10 Rollenspielprodukte, die einfach grenzgenial sind

Ich unterliege mal wieder dem Gruppenzwang/Herdentrieb. Nachdem Teddy, Glgnfz und der purpurne Tentakel schon ihre Lieblingskonsumgüter aus dem Bereich RPG posteten, schließe ich mich mal an. Zunächst einmal das Foto:

Top10Und dann die einzelnen Teile in unsortierter Reihenfolge: Den Rest des Beitrags lesen »


LabLord – Blogmonster ist fertig!

Es ist geschafft!

Nach Monaten der Sammelei, der Zwangspausen und der Wiederaufnahme, kann ich euch endlich die Blogmonster vorstellen. Ich möchte eigentlich gar nicht zuviel verraten, aber wir haben immerhin 45 neue Monster für Labyrinth Lord gesammelt, teils aus verschiedenen Blogs und Foren, teilweise auch neu für die Monstersammlung erstellt.

Was soll ich noch sagen? Danke für alle, die mitgemacht haben, für die Zeichnungen, Monster und Revisionen. Ich wünsche euch und natürlich allen anderen viel Spaß mit diesem Projekt, das die deutsche LabLord- und Oldschool Community aufgestellt hat!

Blogmonster

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Immer feste Druff!

Abstraktion von Gewalt im OSR

Gerade hörte ich die aktuelle Folge des Pi-Cast zum Thema Gewalt. Achim Pi-Halbe spricht darüber wie Gewalt im Rollenspiel dargestellt wird und wie man realistische Gewalt darstellen könnte, unter anderem auch psychologische Innenansichten der SCs während sie Gewalt erfahren oder verursachen.

Braucht man im OSR Gewaltabstraktion für das Spielgefühl, d.h. um einfach mal ein paar Monster zu verkloppen? Verharmlost man Gewalt indem man sie über Zahlenwerte abbildet?

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Oldschool war damals, als es noch nicht oldschool war, noch so richtig oldschool!

Ein weiterer Gastbeitrag von JensN!

 

Gedanken zum Rollenspiel damals und heute.

Was ist oldschool? Oldschool war damals! Oldschool ist Geschichte! Ist das so? War echtes Oldschool nur in den 70ern und 80ern? Bildet die heutige Szene lediglich mit modernen Mitteln nach was früher einmal war und wie war es überhaupt?

Um dies herauszufinden habe ich vor einigen Monaten eine qualitative Umfrage im Metstübchen gestartet und nach Erinnerungen an persönliche Anfänge im Rollenspiel gefragt. Dem liegt die Idee zu Grunde, dass es zwar einerseits um alte Systeme geht, die noch überschaubar einfach waren, aber genauso um das Spielgefühl, das man damals als Spieler und Spielleiter hatte.

 

Zitate:

 (Ich nehme mir mal die Freiheit zu zitieren und zu kürzen, was ich dann kenntlich mache.)

 

Dom:

„Das alles ist schwer zu sagen. Damals war ich 12 oder 13, ich hatte die DSA1-Basisregeln bei einem Kumpel kennengelernt und mir die wichtigsten Regeln notiert. Und wenn man dann da durch einen quadratischen Wald gelaufen ist der durch Wände begrenzt wurde, war das auch egal. […]“

Der Mönch:

„Mir geht es ähnlich wie Dom, es ist schon so lange her. Altersbedingt (wir waren jung und hatten kein Geld) war das Spielleitern auch von Machtfantasien geprägt, die gegenüber den Mitspielern ohne Scham ausgelebt wurden (Dein Charakter ist tot — Warum? — Weil ICH es sage, hahahaha). [...]“

 

><:

„Eine DIN A4-Seite Karopapier. Beliebige Räume ohne Rücksicht auf innere Logik zeichnen. Monster freihändig verteilen.
Losspielen.
Heldentode waren selten, die Machtspirale führte zu immer stärkeren Helden, besserer Ausrüstung, fieseren Monstern…
Hat trotzdem Spaß gemacht… Heute wollte ich so auf Dauer nicht spielen

[…]
das waren noch Zeiten“

 

Purzel:

„ […] Was meine ersten Gruppen wenig kümmerte war: Taktik (immer nur feste druff), Spielbalance (gedankenlos Hausregeln und Powergaming, YOLOYOLO!) oder Stimmung und Aventurische Geschichte präzise nachspielen (lieber wichtige SL-Figuren umhauen und Plots sprengen).
Unsere Abenteuer-Herausforderungen waren schwierig, aber wir haben keine Random-Instant-Death Elemente verwendet, das schien uns nicht fair. Entsprechend krass und unangenehm waren daher unsere ersten Kontakte mit AD&D und Spielleitern, die einem einfach ohne Vorwarnung den Charakter wegknallten. […]“

 

Deutung:

Das ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt, Zitate von Spielern die vor allem mit DSA den Anfang machten. Und obwohl es möglicherweise nicht repräsentativ ist, kann man schon einiges erkennen.

Zum einen waren die Spielrunden damals unterschiedlich:

Es gab diese tödlichen Herausforderungen, wie ich sie in meinem ersten Artikel beschrieben habe, aber auf alle Gruppen traf dies nicht zu.

Weitere Unterschiede liegen auf der Hand, wenn ich sie auch nicht im Detail diskutiere.

Andererseits gab es Gemeinsamkeiten:

Wörter wie „Machtfantasien“, „Machtspirale“ und „Powergaming“ werden oft genannt.

Außerdem schien man sich um Logik und Konsistenz von Abenteuern noch weniger Gedanken gemacht zu haben. Das böse Wort „Railroading“ wird unbekannt gewesen sein. Auch wenn dieser Leitstil an sich, wie anzunehmen ist, vorkam, eben ohne benannt zu werden. Was nicht heißt, dass jeder SL Schienen gelegt hat. Heute ist sicher auch in der Oldschool-Ecke eine Sandbox, ein Living-Dungeon oder ARS beliebter als Übernahme von Spielerentscheidungen durch den SL.

Worauf will ich hinaus?

Oldschool, wie wir es heute kennen ist eine Konstruktion.

Diese wunderbaren PDF-Abenteuer aus den Abenteuerwettbewerben versuchen den Geist vergessener Zeiten aufzugreifen und schaffen dies vor allem dann, wenn sie nicht zu stromlinienförmig und ausgefeilt sind.

Unsere Idee von Oldschool hat mit „Tod und Spannung“ zu tun, wie ich zuletzt schrieb. Und sie hat ganz sicher mit den alten Zeiten die simplen Systeme gemein, die man on the fly mit mehr oder weniger sinnvollen Hausregeln anpassen kann.

Der gute Geist vergangener Zeiten

Was mMn einen weiteren Kern von Oldschool ausmacht, ist die Freiheit sich um keine Konventionen und Errungenschaften scheren zu müssen. Nach Lust und Laune ab ins Dungeon,  raus aus dem Büro und Monster kloppen.

Wir können nicht rekonstruieren wie es damals wirklich war und der Schleier der Erinnerungen mag trügerisch sein, doch bin ich mir sicher, dass zu Oldschool das Gefühl gehört einfach drauflos zu zocken, Fünfe mal grade sein zu lassen und eine Menge Spass zu haben, einfach so wie man Bock hat – mit viel Kreativität oder ohne!


Freund Hein macht es oldschool – Spannung und Tod am Spieltisch

Ein Gastbeitrag von JensN, seines Zeichens der erste Gastblogger im Goblinbau!

Taktische, schnelle und absolut tödliche, gefährliche Kämpfe sind mir wichtig. Wer kennt nicht diese Rollenspiele bei denen die Charaktererschaffung Stunden dauert, Kämpfe genauso ermüdend sind und es quasi von vorneherein klar ist, dass die Helden gewinnen werden. Mal ehrlich! Wenn das für euch normal ist, dann verpasst ihr den echten Nervenkitzel, beim Fallen der Würfel ;-) Den Rest des Beitrags lesen »


Der Gratisrollenspieltag in Hamm (Westf.)

Dank dem unermüdlichen Einsatz von Karsen, Moritz und dem Packteam, weiterhin der Unterstützung durch große und kleine Verlage, den Vereinen und überhaupt: Es kommt am 15 März ein zweiter GRT zustande. Dieses Jahr wird Hamm mit dabei sein und wir möchten euch hier schon einmal verraten, was euch erwartet:

Wir spielen am Samstag, dem 15. März in der Stadtbibliothek Hamm, direkt am Hauptbahnhof gelegen. Die Adresse lautet:

Platz der Deutschen Einheit 1

Quelle: Google Plus


59065 Hamm ‎ Den Rest des Beitrags lesen »


Summer of ’83

Es muss einfach mal wieder gezeigt werden. Selten so einen guten, selbstironischen D&D Song gehört.

 


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